1. Verantwortlicher
Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Palm
Rathausgasse 9
53111 Bonn
E-Mail: drpalm@web.de
Telefon: 0228 63 57 47
Rechtsanwaltskanzlei · Bonn
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Beim Abruf dieser Website verarbeitet der Hostinganbieter technisch erforderliche Server-Logdaten. Dazu können insbesondere IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Abrufs, die aufgerufene Datei, Referrer-Adresse sowie Angaben zu Browser und Betriebssystem gehören. Die Verarbeitung dient der sicheren und stabilen Bereitstellung der Website. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse liegt in der Funktionsfähigkeit und Sicherheit des Internetangebots.
Logdaten werden nur so lange gespeichert, wie dies für die genannten Zwecke erforderlich ist. Eine längere Aufbewahrung kann erfolgen, soweit sie zur Aufklärung eines konkreten Sicherheitsvorfalls oder aufgrund gesetzlicher Pflichten erforderlich ist.
Diese Website setzt keine eigenen Analyse-, Marketing- oder Einwilligungs-Cookies ein und bindet keine externen Analyse- oder Werbeskripte ein.
Bei Kontakt per E-Mail oder Telefon werden die übermittelten Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verarbeitet. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit es um vorvertragliche oder vertragliche Maßnahmen geht, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Berufsrechtliche Aufbewahrungs- und Verschwiegenheitspflichten bleiben unberührt.
Unverschlüsselte E-Mail kann Sicherheitsrisiken aufweisen. Besonders vertrauliche Unterlagen sollten erst nach Abstimmung eines geeigneten Übermittlungswegs gesendet werden.
Personenbezogene Daten erhalten nur Stellen, die sie zur Erfüllung der genannten Zwecke benötigen, oder Stellen, an die eine Übermittlung gesetzlich erlaubt oder vorgeschrieben ist. Hierzu können insbesondere Hosting- und sonstige technische Dienstleister sowie – im Rahmen der Mandatsbearbeitung – Gerichte, Behörden, Verfahrensbeteiligte und weitere beruflich eingebundene Empfänger gehören. Soweit Dienstleister personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten, werden die Anforderungen des Art. 28 DSGVO berücksichtigt.
Daten werden gelöscht, sobald der jeweilige Verarbeitungszweck entfällt und keine gesetzlichen oder berufsrechtlichen Aufbewahrungspflichten oder sonstigen berechtigten Gründe für eine weitere Speicherung entgegenstehen.
Im Rahmen der Mandatsbearbeitung können digitale Hilfsmittel einschließlich Anwendungen künstlicher Intelligenz unterstützend eingesetzt werden, etwa zur Strukturierung und Zusammenfassung von Informationen, zur Rechercheunterstützung, zur sprachlichen oder redaktionellen Bearbeitung, zur Vorbereitung und Überarbeitung von Texten sowie für organisatorische Aufgaben. Dabei können personenbezogene Daten verarbeitet werden, soweit dies für die konkrete Aufgabe erforderlich und zulässig ist.
Die Verarbeitung erfolgt je nach Sachverhalt insbesondere auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Durchführung des Mandats oder vorvertraglicher Maßnahmen, von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO zur Erfüllung rechtlicher Pflichten oder von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO aufgrund berechtigter Interessen an einer sachgerechten, effizienten und sicheren Mandatsbearbeitung. Soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten betroffen sind, richtet sich die Verarbeitung zusätzlich nach Art. 9 DSGVO, insbesondere Art. 9 Abs. 2 lit. f DSGVO, soweit sie zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
Soweit externe Anbieter als Auftragsverarbeiter tätig werden, werden die Anforderungen des Art. 28 DSGVO berücksichtigt. Die Kanzlei trifft angemessene Maßnahmen zum Schutz von Vertraulichkeit und personenbezogenen Daten; die berufsrechtlichen Anforderungen an die Einbindung von Dienstleistern, insbesondere § 43e BRAO, gelten daneben eigenständig. Eine Übermittlung personenbezogener Daten in Staaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums erfolgt nur, wenn die Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO erfüllt sind.
Nicht jeder Einsatz eines KI-Systems erfordert eine Einwilligung. Werden keine Mandatsgeheimnisse offengelegt, etwa bei hinreichend anonymisierten oder abstrakten Anfragen, stellt sich das Einwilligungserfordernis des § 43e Abs. 5 BRAO insoweit nicht in gleicher Weise. Wird dagegen ein externer Dienstleister unmittelbar für ein konkretes Mandat eingesetzt und erhält er dabei Zugang zu geschützten Mandatsinformationen, werden die dafür geltenden berufsrechtlichen Voraussetzungen einschließlich einer gegebenenfalls erforderlichen Einwilligung der Mandantschaft beachtet.
Ausführliche Hinweise zum unterstützenden Einsatz, zur anwaltlichen Kontrolle und zum Schutz des Mandatsgeheimnisses finden Sie auf der Seite Künstliche Intelligenz in der anwaltlichen Arbeit.
Betroffene Personen haben nach Maßgabe der DSGVO insbesondere Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
Beschwerden können an die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen gerichtet werden.
Stand: September 2026.